Arbeitszeitmodelle in der Logistikbranche: Neue Schichtmodelle und Betriebsvereinbarung in 5 Monaten

Arbeitszeitmodelle in der Logistikbranche: Neue Schichtmodelle und Betriebsvereinbarung in 5 Monaten

Arbeitszeitmodelle in der Logistikbranche: Neue Schichtmodelle und Betriebsvereinbarung in 5 Monaten

Arbeitszeitmodelle Logistikbranche müssen flexibel bleiben, und gleichzeitig brauchen sie klare Regeln, damit Planung und Betrieb zuverlässig funktionieren. In diesem Projekt zeigen wir, wie wir die Arbeitszeitregelung in der Logistik analysierten, neue Schichtmodelle entwickelten und die Grundlage für eine tragfähige Betriebsvereinbarung schufen.

Daten & Fakten

  • Rolle: Senior HR Consultant

  • Branche: Speziallogistik

  • Unternehmensgröße: > 800 Mitarbeitende

  • Projektdauer: 5 Monate

  • Kunde: Der Kunde ist ein Familienunternehmen in der Speziallogistik und zählt in Deutschland zu den Marktführern. Das Unternehmen steuert seine Leistungen über mehrere Einheiten, sodass Arbeitszeiten und Schichtplanung zuverlässig abgestimmt sein müssen.

Ausgangslage

Unterschiedliche Einheiten nutzten teils unterschiedliche Regelungen, und gleichzeitig änderten sich Anforderungen an Verfügbarkeit und Kapazitäten. Deshalb brauchte der Kunde eine klare Bewertung der bestehenden Modelle sowie einen Weg, wie er neue Schichtmodelle strukturiert entwickelt, abstimmt und einführt.

Die Zielsetzung

Der Kunde wollte die bestehenden Arbeitszeitmodelle modernisieren, damit sie zur aktuellen Auslastung passen und zugleich die Zufriedenheit der Mitarbeitenden stärken. Außerdem sollte das Unternehmen ein konsistentes Regelwerk schaffen, sodass Führungskräfte und Teams die Modelle klar anwenden und fair umsetzen.

Vorgehen & Umsetzung

Ist-Analyse der Arbeitszeitregelung in der Logistik

Wir analysierten bestehende Arbeitszeitregelungen und prüften Vereinbarungen, Prozesse und Planungslogik. So erkannten wir, was im Alltag funktioniert, und zugleich identifizierten wir Lücken, die Planung und Fairness beeinträchtigen.

Mitarbeitende einbinden: Befragungen und Workshops

Wir führten Befragungen und Workshops durch, damit wir Bedürfnisse, Belastungsspitzen und praktische Abläufe verstehen. So entwickelten wir Lösungen, die im Betrieb funktionieren, und gleichzeitig stärkten wir die Akzeptanz bei Mitarbeitenden und Führung.

Entwicklung neuer Schichtmodelle in der Logistik

Wir entwickelten neue Schichtmodelle in der Logistik, die Kapazität, Ruhezeiten und Planbarkeit sinnvoll verbinden. Dabei berücksichtigten wir Unterschiede zwischen Einheiten, und außerdem sorgten wir für ein Regelwerk, das übergreifend vergleichbar bleibt.

Betriebsvereinbarung vorbereiten und verhandeln

Wir steuerten die Abstimmung mit allen Beteiligten und begleiteten die Gespräche mit dem Betriebsrat. Dabei machten wir Auswirkungen transparent, und wir führten Entscheidungen zügig herbei, sodass die Betriebsvereinbarung Arbeitszeit auf einer stabilen Grundlage steht.

Einführung planen und Zeitwirtschaft sauber abbilden

Wir planten die Einführung mit klarer Kommunikation und praxisnahen Schulungen. Außerdem stellten wir sicher, dass die Zeitwirtschaft in der Logistik die neuen Modelle korrekt abbildet, damit Führungskräfte und Mitarbeitende die Regelungen sicher anwenden.

Ergebnisse

Wir schufen eine belastbare Grundlage für modernisierte Arbeitszeitmodelle und eine konsistente Umsetzung über Einheiten hinweg.

Wir entwickelten praxistaugliche Schichtmodelle, sodass der Kunde Kapazitäten besser plant und zugleich Fairness stärkt.

Wir bereiteten die Betriebsvereinbarung strukturiert vor und schufen Klarheit für Einführung und Anwendung im Betrieb.

Fazit

Arbeitszeitmodelle Logistikbranche funktionieren nachhaltig, wenn Analyse, Beteiligung und Einführung zusammenpassen. Wir verbinden klare Regeln mit ausreichend Flexibilität, sodass Betrieb, Planung und Mitarbeitende gleichermaßen profitieren.

Wenn Sie Arbeitszeitmodelle modernisieren oder Schichtmodelle vereinheitlichen möchten, dann sprechen Sie mit uns:

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Daten & Fakten

  • Rolle: Senior HR Consultant

  • Branche: Gesundheitswesen (MVZ), bundesweit vertreten

  • Unternehmensgröße: > 1.500 Mitarbeiter
  • Projektdauer: 9 Monate

  • Kunde: Das Unternehmen zählt zu den führenden Anbietern medizinischer Versorgungszentren (MVZ) in Deutschland. Außerdem wächst das Unternehmen stark durch strategische Zukäufe, sodass HR regelmäßig neue Standorte und neue Abläufe integrieren muss.

Ausgangslage

Zu Beginn steuerte ein externer Implementierungspartner das Projekt, und ein Abrechnungsspezialist sicherte den laufenden Betrieb ab. Der Kunde wollte jedoch mehr Transparenz und mehr Steuerung, damit der Rollout planbar läuft und gleichzeitig die Qualität stabil bleibt.

Zielsetzung

Der Kunde wollte SAGE HR Suite Plus einführen, weil das bisherige System vor allem die Abrechnung abdeckte. Gleichzeitig wollte der Kunde das Projektmanagement stärker im Unternehmen verankern, damit HR die Umsetzung aktiv steuert und später eigenständig weiterführt. Außerdem sollte HR klare Richtlinien, saubere Prozesse und ein funktionierendes Mitarbeitenden-Portal aufbauen, sodass alle Standorte einheitlich arbeiten.

Vorgehen & Umsetzung

Projektmanagement übernehmen und klar strukturieren

Wir übernahmen das Projektmanagement und setzten eine neue Projektstruktur auf, die auch agile Elemente nutzt. So priorisierte das Team Aufgaben klar, und gleichzeitig steuerten wir Abhängigkeiten zwischen Standorten, Modulen und Prozessen besser.

Ist-Analyse durchführen und Rollout-Plan für SAGE HR Suite Plus aufsetzen

Wir analysierten den Ist-Zustand und erstellten einen neuen Rollout-Plan für SAGE HR Suite Plus. So konnte das Unternehmen die Einführung nachvollziehbar planen, und außerdem blieb der Fortschritt messbar.

Richtlinien, Prozesse und HR-Standards erstellen

Wir erarbeiteten neue HR-Richtlinien und Prozessbeschreibungen und fassten sie als klare Standards zusammen. Dabei stimmten wir Inhalte und Systemabläufe aufeinander ab, sodass HR nicht nur Software einführt, sondern auch einheitlich arbeitet.

Module von SAGE HR Suite Plus implementieren und produktiv setzen

Wir implementierten die Module Schritt für Schritt und brachten sie in den Betrieb. Gleichzeitig führten wir kurze Lessons-Learned-Runden durch, damit das Team aus jedem Schritt lernt und dadurch schneller und sicherer weiterarbeitet.

Team begleiten und HR-Leitung stärken

Wir richteten das HR-Team im Projekt neu aus und begleiteten die Veränderungen aktiv. Außerdem coachten wir die HR-Leitung, damit sie Entscheidungen zügig trifft und HR im Unternehmen klarer positioniert.

Ergebnisse

Wir verankerten das Projektmanagement im Unternehmen, sodass HR den Rollout dauerhaft steuert.

Wir setzten SAGE HR Suite Plus im MVZ innerhalb der Projektlaufzeit um und nahmen die Module produktiv in Betrieb.

Wir etablierten neue Richtlinien und Prozesse, sodass System und HR-Arbeit konsistent zusammenlaufen.

Wir stärkten Teamstruktur und Führung, damit HR im Alltag wirksamer arbeitet und Veränderungen besser umsetzt.

Fazit

Ein HR Software-Rollout gelingt dann besonders gut, wenn Projektsteuerung, Prozesse und Menschen zusammenpassen. Wir schufen klare Verantwortung, und gleichzeitig führten wir System und Standards so zusammen, dass HR im Tagesgeschäft stabil bleibt und trotzdem Tempo macht.

Wenn Sie SAGE HR Suite Plus einführen oder ein anderes HR-System ausrollen möchten, dann sprechen Sie mit uns:

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Recruitment Center of Excellence aufbauen: Prozess, Reporting und Führungskräfte-Coaching

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Wenn Unternehmen schnell wachsen, müssen sie viele Stellen zügig besetzen, und gleichzeitig darf die Qualität nicht sinken. In diesem Use Case zeigen wir, wie wir ein Recruitment Center of Excellence aufbauen, damit Recruiting einen klaren Prozess nutzt, ein einfaches Reporting liefert und Führungskräfte Interviews sicher führen.

Daten & Fakten

  • Rolle: Senior HR Consultant

  • Branche: Finanzdienstleistungen / Investmentgesellschaft

  • Unternehmensgröße: > 1.700

  • Projektdauer: 5 Monate

  • Ergebnis: 80 Einstellungen, Ø 16 Besetzungen pro Monat

  • Kunde: Eine große Investmentgesellschaft, mit Standorten in Frankfurt am Main, Luxemburg und Dublin, gilt als europäischer Marktführer. Das Unternehmen betreut mehr als 2.200 Fonds und verwaltet ein Vermögen von über 980 Milliarden Euro.

Zielsetzung: Recruitment Center of Excellence

Der Kunde wollte im Rahmen einer Expansion über 100 offene Stellen besetzen. Deshalb sollten wir Recruiting so ordnen, dass es schneller arbeitet und gleichzeitig gut steuerbar bleibt. Dafür bauten wir ein klares Setup auf, das Prozess, Reporting und Führungskräfte-Coaching verbindet.

Ausgangslage

Die Expansion erhöhte den Druck im Recruiting deutlich, und gleichzeitig fehlte eine Struktur, die über mehrere Monate zuverlässig funktioniert. Deshalb brauchte das Team klare Abläufe und klare Rollen, damit es Engpässe früh erkennt und schneller entscheidet.

Vorgehen & Umsetzung

Klaren Recruiting-Prozess einführen

Wir führten einen einheitlichen Recruiting-Prozess ein und legten klare Schritte fest – von der Anforderung bis zur Zusage. So verkürzten wir Abstimmungen, und außerdem konnten HR und Fachbereiche Kandidaten besser vergleichen.

Reporting aufbauen

Wir bauten ein einfaches Recruiting-Reporting auf, damit HR und Fachbereiche Fortschritt und Engpässe einsehen konnten. So konnten Entscheidungen schneller getroffen werden und gleichzeitig blieb der Fokus auf den wichtigsten Stellen.

Führungskräfte-Coaching

Wir coachten Führungskräfte im Such- und Auswahlprozess, damit sie Anforderungen klar formulieren und Interviews strukturiert führen. So sanken Schleifen, und gleichzeitig stieg die Passung.

Einbindung externer Partner

Wir wählten passende externe Partner aus und steuerten die Zusammenarbeit klar, damit die Suche schneller startet und die Qualität stabil bleibt.

Optimierung Recruitingprozess

Wir verbesserten den Recruitingprozess, damit Kandidaten schneller Rückmeldung erhalten und sich besser abgeholt fühlen. So stieg die Verbindlichkeit, und außerdem sanken Absprünge.

Ergebnisse

Wir besetzten 80 Stellen in 5 Monaten, und wir erreichten im Schnitt 16 Besetzungen pro Monat.

Wir schufen eine klare Struktur, sodass Recruiting planbar liefert und die Expansion besser absichert.

Wir kombinierten Prozess, Reporting und Coaching, damit alle Beteiligten schneller und sicherer entscheiden.

Fazit

Wenn wir ein Recruitment Center of Excellence aufbauen, gewinnen Unternehmen Tempo, Klarheit und Steuerung im Recruiting. Dieser Use Case zeigt, dass ein klarer Prozess, ein einfaches Reporting und gutes Führungskräfte-Coaching zusammen wirken, sodass Wachstum nicht am Recruiting scheitert.

Wenn Sie viele Stellen parallel besetzen und dabei Struktur schaffen möchten, dann sprechen Sie mit uns:

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HR IT Strategie für eine Investmentgesellschaft: In 3 Monaten zum klaren Zielbild und Software-Auswahl

HR IT Strategie für eine Investmentgesellschaft: In 3 Monaten zum klaren Zielbild und Software-Auswahl

HR IT Strategie für eine Investmentgesellschaft: In 3 Monaten zum klaren Zielbild und Software-Auswahl

Eine HR IT Strategie ist wichtig, weil oft mehrere HR-Tools genutzt werden, jedoch ein gemeinsamer Plan fehlt. In diesem Use Case zeigen wir, wie wir in nur 3 Monaten den Bedarf geklärt haben, sodass ein klares Zielbild entstand und anschließend eine passende Software ausgewählt werden konnte.

Daten & Fakten

  • Rolle: Senior HR Consultant

  • Branche: Finanzdienstleistungen / Investmentgesellschaft

  • Unternehmensgröße: > 1.700 Mitarbeitende

  • Projektdauer: 3 Monate

  • Kunde: Eine große Investmentgesellschaft, mit Standorten in Frankfurt am Main, Luxemburg und Dublin, gilt als europäischer Marktführer. Das Unternehmen betreut mehr als 2.200 Fonds und verwaltet ein Vermögen von über 980 Milliarden Euro.

Ausgangslage

Im Unternehmen waren mehrere HR-Systeme im Einsatz, allerdings ohne übergreifende HR IT Strategie. Dadurch blieb unklar, welche Systeme langfristig wirklich gebraucht werden, wie sie zusammenspielen sollen und welches Zielbild für HR realistisch und wirtschaftlich ist.

Zielsetzung der HR IT Strategie

Im Fokus stand eine einheitliche HR-Systemstrategie, damit Entscheidungen schneller, sicherer und transparenter werden. Bestehende Lösungen für Abrechnung und Zeitwirtschaft sollten sinnvoll eingebettet werden. Gleichzeitig sollten Nutzen und Kosten sauber gegenübergestellt werden, sodass die Umsetzung planbar startet und intern klar priorisiert werden kann.

Vorgehen & Umsetzung

Analyse von HR-Strukturen, Prozessen und Systemen

In Workshops mit HR und relevanten Fachbereichen klärten wir Anforderungen, Prioritäten und Schnittstellen. Das Ergebnis: ein gemeinsames Verständnis darüber, was die Organisation wirklich braucht – und welche Themen zuerst Wirkung entfalten.

Workshops für Bedarf und HR-IT-Zielbild

In Workshops mit HR und relevanten Fachbereichen klärten wir Anforderungen, Prioritäten und Schnittstellen. Das Ergebnis: ein gemeinsames Verständnis darüber, was die Organisation wirklich braucht – und welche Themen zuerst Wirkung entfalten.

HR IT Strategie ausarbeiten, bewerten und abstimmen

Auf Basis der Analyse und der Workshops erarbeiteten wir die HR IT Strategie und bewerteten Optionen entlang von Nutzen, Kosten und Zukunftsfähigkeit. Anschließend stimmten wir das Ergebnis mit den Entscheider:innen ab und stellten es dem Vorstand vor – als klare Grundlage für die nächsten Schritte und die Software-Entscheidung.

Ergebnisse

HR IT Strategie innerhalb von 3 Monaten erstellt und dem Vorstand vorgestellt.

Klares Zielbild inklusive Prioritäten, sodass die Umsetzung strukturiert starten kann.

Software-Auswahlprozess sauber durchgeführt und eine passende Lösung identifiziert.

Fazit

Stabil wird HR-IT, wenn Zielbild, Bedarf und Auswahl zusammenpassen. Dieser Use Case zeigt, dass eine HR IT Strategie in kurzer Zeit realistisch ist – vorausgesetzt Analyse, Workshops und Abstimmung greifen sauber ineinander.

Sie möchten Ihre HR-Systeme ordnen oder stehen vor einer Software-Auswahl, dann sprechen Sie mit uns:

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HR Interim Management im Start-up: Skalierbare HR-Prozesse in 9 Monaten stabilisiert

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Ein wachstumsstarkes Start-up mit über 300 Mitarbeitenden benötigte schnelle, standortübergreifende HR-Services. Im Interim-Einsatz wurden Team, Prozesse und Systemgrundlagen so stabilisiert, dass HR mit dem Wachstum Schritt hält.

Daten & Fakten

  • Rolle: Interim HR Manager

  • Branche: Start-up

  • Unternehmensgröße: > 300 Mitarbeitende

  • Projektdauer: 9 Monate

  • Einsatz: 5 Tage pro Woche

Ausgangslage

Das Unternehmen wuchs sehr schnell, und Prioritäten änderten sich häufig. Gleichzeitig liefen viele Themen parallel, während ein neu zusammengestelltes HR-Team sich erst finden musste. Dadurch stiegen Abstimmungsaufwand und Reibung – und HR brauchte ein Setup, das Tempo erlaubt und trotzdem zuverlässig bleibt.

Die Zielsetzung

Ziel war eine verlässliche HR Service Delivery über mehrere Standorte – trotz hoher Dynamik und laufender Projekte. Gleichzeitig sollte das Team handlungsfähig bleiben, Rollen klar schneiden und die Grundlage schaffen, um HR-Prozesse zu skalieren und Systeme sauber aufzusetzen.

Vorgehen & Umsetzung

Orientierung schaffen, Prioritäten setzen, Entscheidungen beschleunigen

Zu Beginn haben wir die Führungsrolle aktiv übernommen und eine klare Priorisierung eingeführt. Damit wurden Entscheidungen schneller, Schnittstellen klarer und das Team konnte sich auf die Themen konzentrieren, die HR-Servicequalität unmittelbar verbessern.

HR-Prozesse skalieren mit Microprozess-Modellierung

Danach folgte die strukturierte Aufarbeitung der wichtigsten Abläufe über Microprozess-Modellierung. So wurden Prozesse schlanker, Zuständigkeiten greifbarer und die Reaktionsgeschwindigkeit stieg – gerade in einem Umfeld, in dem sich Anforderungen wöchentlich ändern können.

Team-Enablement im Interim HR Management

Damit die Veränderung im Alltag trägt, haben wir Brainstormings sowie Team- und Einzelcoachings durchgeführt. Der Fokus lag auf Zusammenarbeit, schneller Umsetzung und einheitlichem Vorgehen, sodass Wissen nicht an Personen hängt, sondern im Team nutzbar bleibt.

SAP-Einführung in HR und Servicestruktur vorbereiten

Parallel dazu haben wir die SAP-Einführung umgesetzt und eine neue interne Servicestruktur vorbereitet. Beides stärkte die Grundlage für skalierbare HR-Prozesse: weniger manuelle Umwege, klare Servicewege und eine stabilere Systembasis.

Ergebnisse

Mehr Handlungsfähigkeit: klare Priorisierung, bessere Steuerung und schnellere Entscheidungen.

Mehr Geschwindigkeit: strukturierte Abläufe erhöhen Prozess- und Reaktionsgeschwindigkeit.

Rollen klarer geschnitten: Wissen wird gezielt eingesetzt, Zusammenarbeit wird effizienter.

Mehr Vertrauen in HR: HR wird als verlässlicher interner Dienstleister wahrgenommen.

Systembasis gestärkt: SAP eingeführt, Servicestruktur vorbereitet.

Fazit

HR Interim Management im Start-up ist besonders wirksam, wenn Tempo und Struktur gleichzeitig gefragt sind. Entscheidend sind pragmatische Prozessarbeit, konsequente Priorisierung und ein Interim-Profil, das Führung und Umsetzung verbindet – damit HR mit dem Wachstum Schritt hält und nicht hinterherläuft.

Sie benötigen kurzfristig HR-Kapazität oder möchten Prozesse skalieren, dann sprechen Sie mit uns:

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