Recruitment Center of Excellence aufbauen: Prozess, Reporting und Führungskräfte-Coaching

Recruitment Center of Excellence aufbauen: Prozess, Reporting und Führungskräfte-Coaching

Recruitment Center of Excellence aufbauen: Prozess, Reporting und Führungskräfte-Coaching

Wenn Unternehmen schnell wachsen, müssen sie viele Stellen zügig besetzen, und gleichzeitig darf die Qualität nicht sinken. In diesem Use Case zeigen wir, wie wir ein Recruitment Center of Excellence aufbauen, damit Recruiting einen klaren Prozess nutzt, ein einfaches Reporting liefert und Führungskräfte Interviews sicher führen.

Daten & Fakten

  • Rolle: Senior HR Consultant

  • Branche: Finanzdienstleistungen / Investmentgesellschaft

  • Unternehmensgröße: > 1.700

  • Projektdauer: 5 Monate

  • Ergebnis: 80 Einstellungen, Ø 16 Besetzungen pro Monat

  • Kunde: Eine große Investmentgesellschaft, mit Standorten in Frankfurt am Main, Luxemburg und Dublin, gilt als europäischer Marktführer. Das Unternehmen betreut mehr als 2.200 Fonds und verwaltet ein Vermögen von über 980 Milliarden Euro.

Zielsetzung: Recruitment Center of Excellence

Der Kunde wollte im Rahmen einer Expansion über 100 offene Stellen besetzen. Deshalb sollten wir Recruiting so ordnen, dass es schneller arbeitet und gleichzeitig gut steuerbar bleibt. Dafür bauten wir ein klares Setup auf, das Prozess, Reporting und Führungskräfte-Coaching verbindet.

Ausgangslage

Die Expansion erhöhte den Druck im Recruiting deutlich, und gleichzeitig fehlte eine Struktur, die über mehrere Monate zuverlässig funktioniert. Deshalb brauchte das Team klare Abläufe und klare Rollen, damit es Engpässe früh erkennt und schneller entscheidet.

Vorgehen & Umsetzung

Klaren Recruiting-Prozess einführen

Wir führten einen einheitlichen Recruiting-Prozess ein und legten klare Schritte fest – von der Anforderung bis zur Zusage. So verkürzten wir Abstimmungen, und außerdem konnten HR und Fachbereiche Kandidaten besser vergleichen.

Reporting aufbauen

Wir bauten ein einfaches Recruiting-Reporting auf, damit HR und Fachbereiche Fortschritt und Engpässe einsehen konnten. So konnten Entscheidungen schneller getroffen werden und gleichzeitig blieb der Fokus auf den wichtigsten Stellen.

Führungskräfte-Coaching

Wir coachten Führungskräfte im Such- und Auswahlprozess, damit sie Anforderungen klar formulieren und Interviews strukturiert führen. So sanken Schleifen, und gleichzeitig stieg die Passung.

Einbindung externer Partner

Wir wählten passende externe Partner aus und steuerten die Zusammenarbeit klar, damit die Suche schneller startet und die Qualität stabil bleibt.

Optimierung Recruitingprozess

Wir verbesserten den Recruitingprozess, damit Kandidaten schneller Rückmeldung erhalten und sich besser abgeholt fühlen. So stieg die Verbindlichkeit, und außerdem sanken Absprünge.

Ergebnisse

Wir besetzten 80 Stellen in 5 Monaten, und wir erreichten im Schnitt 16 Besetzungen pro Monat.

Wir schufen eine klare Struktur, sodass Recruiting planbar liefert und die Expansion besser absichert.

Wir kombinierten Prozess, Reporting und Coaching, damit alle Beteiligten schneller und sicherer entscheiden.

Fazit

Wenn wir ein Recruitment Center of Excellence aufbauen, gewinnen Unternehmen Tempo, Klarheit und Steuerung im Recruiting. Dieser Use Case zeigt, dass ein klarer Prozess, ein einfaches Reporting und gutes Führungskräfte-Coaching zusammen wirken, sodass Wachstum nicht am Recruiting scheitert.

Wenn Sie viele Stellen parallel besetzen und dabei Struktur schaffen möchten, dann sprechen Sie mit uns:

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HR Interim Management im Start-up: Skalierbare HR-Prozesse in 9 Monaten stabilisiert

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Ein wachstumsstarkes Start-up mit über 300 Mitarbeitenden benötigte schnelle, standortübergreifende HR-Services. Im Interim-Einsatz wurden Team, Prozesse und Systemgrundlagen so stabilisiert, dass HR mit dem Wachstum Schritt hält.

Daten & Fakten

  • Rolle: Interim HR Manager

  • Branche: Start-up

  • Unternehmensgröße: > 300 Mitarbeitende

  • Projektdauer: 9 Monate

  • Einsatz: 5 Tage pro Woche

Ausgangslage

Das Unternehmen wuchs sehr schnell, und Prioritäten änderten sich häufig. Gleichzeitig liefen viele Themen parallel, während ein neu zusammengestelltes HR-Team sich erst finden musste. Dadurch stiegen Abstimmungsaufwand und Reibung – und HR brauchte ein Setup, das Tempo erlaubt und trotzdem zuverlässig bleibt.

Die Zielsetzung

Ziel war eine verlässliche HR Service Delivery über mehrere Standorte – trotz hoher Dynamik und laufender Projekte. Gleichzeitig sollte das Team handlungsfähig bleiben, Rollen klar schneiden und die Grundlage schaffen, um HR-Prozesse zu skalieren und Systeme sauber aufzusetzen.

Vorgehen & Umsetzung

Orientierung schaffen, Prioritäten setzen, Entscheidungen beschleunigen

Zu Beginn haben wir die Führungsrolle aktiv übernommen und eine klare Priorisierung eingeführt. Damit wurden Entscheidungen schneller, Schnittstellen klarer und das Team konnte sich auf die Themen konzentrieren, die HR-Servicequalität unmittelbar verbessern.

HR-Prozesse skalieren mit Microprozess-Modellierung

Danach folgte die strukturierte Aufarbeitung der wichtigsten Abläufe über Microprozess-Modellierung. So wurden Prozesse schlanker, Zuständigkeiten greifbarer und die Reaktionsgeschwindigkeit stieg – gerade in einem Umfeld, in dem sich Anforderungen wöchentlich ändern können.

Team-Enablement im Interim HR Management

Damit die Veränderung im Alltag trägt, haben wir Brainstormings sowie Team- und Einzelcoachings durchgeführt. Der Fokus lag auf Zusammenarbeit, schneller Umsetzung und einheitlichem Vorgehen, sodass Wissen nicht an Personen hängt, sondern im Team nutzbar bleibt.

SAP-Einführung in HR und Servicestruktur vorbereiten

Parallel dazu haben wir die SAP-Einführung umgesetzt und eine neue interne Servicestruktur vorbereitet. Beides stärkte die Grundlage für skalierbare HR-Prozesse: weniger manuelle Umwege, klare Servicewege und eine stabilere Systembasis.

Ergebnisse

Mehr Handlungsfähigkeit: klare Priorisierung, bessere Steuerung und schnellere Entscheidungen.

Mehr Geschwindigkeit: strukturierte Abläufe erhöhen Prozess- und Reaktionsgeschwindigkeit.

Rollen klarer geschnitten: Wissen wird gezielt eingesetzt, Zusammenarbeit wird effizienter.

Mehr Vertrauen in HR: HR wird als verlässlicher interner Dienstleister wahrgenommen.

Systembasis gestärkt: SAP eingeführt, Servicestruktur vorbereitet.

Fazit

HR Interim Management im Start-up ist besonders wirksam, wenn Tempo und Struktur gleichzeitig gefragt sind. Entscheidend sind pragmatische Prozessarbeit, konsequente Priorisierung und ein Interim-Profil, das Führung und Umsetzung verbindet – damit HR mit dem Wachstum Schritt hält und nicht hinterherläuft.

Sie benötigen kurzfristig HR-Kapazität oder möchten Prozesse skalieren, dann sprechen Sie mit uns:

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