Mitarbeiterzufriedenheit steigern: Krankenstand in 9 Monaten von >15% auf 5% senken

Mitarbeiterzufriedenheit steigern: Krankenstand in 9 Monaten von >15% auf 5% senken

“Mitarbeiterzufriedenheit

Mitarbeiterzufriedenheit steigern gelingt dann, wenn ein Unternehmen nicht an Symptomen arbeitet, sondern Ursachen konsequent angeht. In diesem HR-Performance-Projekt senkten wir den Krankenstand von über 15% auf 5% und verbesserten gleichzeitig Produktivität, Stabilität im Schichtbetrieb sowie die Zusammenarbeit im Werk.

Daten & Fakten

  • Rolle: Senior HR Consultant

  • Branche: Papierindustrie

  • Unternehmensgröße: > 1.500 Mitarbeitende

  • Projektdauer: 9 Monate

  • Einsatz: 5 Tage pro Woche

Ausgangslage

Ein Krankenstand von über 15% belastete Schichtbesetzung, Planung und Führung spürbar. Gleichzeitig nahm der Druck im Alltag zu, und daraus entstanden Reibung sowie Unzufriedenheit. Statt kurzfristiger Aktionen setzte der Kunde deshalb auf ein strukturiertes Vorgehen, das Wirkung messbar macht.

Die Zielsetzung

Im Fokus stand eine messbare Verbesserung auf zwei Ebenen: Der Kunde wollte den Krankenstand nachhaltig senken und gleichzeitig die Mitarbeiterzufriedenheit erhöhen. Dafür sollten Führung, Kommunikation, Personalstruktur und Prozesse so weiterentwickelt werden, dass Schichtbetrieb und Zusammenarbeit wieder zuverlässig funktionieren.

Vorgehen & Umsetzung

Fehlzeitenmanagement etablieren und konsequent steuern

Ein strukturiertes Fehlzeitenmanagement schuf Transparenz und machte Muster sichtbar. So konnten Führung und HR früh reagieren, Gespräche gezielt führen und Maßnahmen konsequent nachhalten.

Personalstruktur gezielt optimieren

Anstatt pauschal zu reagieren, optimierten wir die Personalstruktur gezielt. Ein klares Trennungsmanagement entlastete dort, wo es nötig war. Parallel stärkte eine fokussierte Rekrutierung Schlüsselpositionen, und außerdem passten wir Schichtgrößen an die tatsächliche Auslastung an.

Führung stärken: Coaching für Schicht- und Betriebsleiter

Weil Führung Anwesenheit und Motivation direkt beeinflusst, investierten wir gezielt in Coaching und Qualifizierung. Schicht- und Betriebsleiter führten dadurch Gespräche klarer, setzten Erwartungen sauberer und steuerten ihre Teams sicherer.

Lean Management einführen und Abläufe stabilisieren

Schlanke Prozesse reduzierten Reibung in der Produktion. Lean-Methoden verbesserten die Zusammenarbeit, erhöhten die Stabilität im Tagesgeschäft und unterstützten damit auch das Ziel, Employee Engagement zu steigern.

Change-Kommunikation professionell aufsetzen

Eine klare Change-Kommunikation begleitete den gesamten Veränderungsprozess. Entscheidungen blieben nachvollziehbar, während Unsicherheit und Gerüchte spürbar abnahmen – und genau das stärkte Vertrauen sowie Bindung.

Reporting etablieren und Umsetzung eng begleiten

Regelmäßiges Reporting machte Fortschritte sichtbar und hielt den Fokus auf den richtigen Hebeln. Gleichzeitig begleiteten wir HR und Führung im Alltag, damit Maßnahmen nicht in Konzeptpapieren enden, sondern im Betrieb wirken.

Ergebnisse

Krankenquote reduziert: Rückgang von über 15 % auf 5 %.

Produktivität gesteigert: Verbesserungen durch die umgesetzten Maßnahmen im Betrieb.

Struktur verbessert: Personalstruktur und Zusammenarbeit wurden gezielt weiterentwickelt.

Fazit

Mitarbeiterzufriedenheit steigern funktioniert nachhaltig, wenn Fehlzeitenmanagement, Führung und Prozessstabilität ineinandergreifen. Das Projekt zeigt, wie sich Krankenstand und Performance in neun Monaten messbar verbessern lassen – mit klarer Steuerung und konsequenter Umsetzung.

Sie möchten Krankenstand senken, Zufriedenheit erhöhen oder ein wirksames Fehlzeitenmanagement aufbauen, dann sprechen Sie mit uns:

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Weitere Projekte

Arbeitszeitmodelle in der Logistikbranche: Neue Schichtmodelle und Betriebsvereinbarung in 5 Monaten

Arbeitszeitmodelle in der Logistikbranche: Neue Schichtmodelle und Betriebsvereinbarung in 5 Monaten

Arbeitszeitmodelle in der Logistikbranche: Neue Schichtmodelle und Betriebsvereinbarung in 5 Monaten

Arbeitszeitmodelle Logistikbranche müssen flexibel bleiben, und gleichzeitig brauchen sie klare Regeln, damit Planung und Betrieb zuverlässig funktionieren. In diesem Projekt zeigen wir, wie wir die Arbeitszeitregelung in der Logistik analysierten, neue Schichtmodelle entwickelten und die Grundlage für eine tragfähige Betriebsvereinbarung schufen.

Daten & Fakten

  • Rolle: Senior HR Consultant

  • Branche: Speziallogistik

  • Unternehmensgröße: > 800 Mitarbeitende

  • Projektdauer: 5 Monate

  • Kunde: Der Kunde ist ein Familienunternehmen in der Speziallogistik und zählt in Deutschland zu den Marktführern. Das Unternehmen steuert seine Leistungen über mehrere Einheiten, sodass Arbeitszeiten und Schichtplanung zuverlässig abgestimmt sein müssen.

Ausgangslage

Unterschiedliche Einheiten nutzten teils unterschiedliche Regelungen, und gleichzeitig änderten sich Anforderungen an Verfügbarkeit und Kapazitäten. Deshalb brauchte der Kunde eine klare Bewertung der bestehenden Modelle sowie einen Weg, wie er neue Schichtmodelle strukturiert entwickelt, abstimmt und einführt.

Die Zielsetzung

Der Kunde wollte die bestehenden Arbeitszeitmodelle modernisieren, damit sie zur aktuellen Auslastung passen und zugleich die Zufriedenheit der Mitarbeitenden stärken. Außerdem sollte das Unternehmen ein konsistentes Regelwerk schaffen, sodass Führungskräfte und Teams die Modelle klar anwenden und fair umsetzen.

Vorgehen & Umsetzung

Ist-Analyse der Arbeitszeitregelung in der Logistik

Wir analysierten bestehende Arbeitszeitregelungen und prüften Vereinbarungen, Prozesse und Planungslogik. So erkannten wir, was im Alltag funktioniert, und zugleich identifizierten wir Lücken, die Planung und Fairness beeinträchtigen.

Mitarbeitende einbinden: Befragungen und Workshops

Wir führten Befragungen und Workshops durch, damit wir Bedürfnisse, Belastungsspitzen und praktische Abläufe verstehen. So entwickelten wir Lösungen, die im Betrieb funktionieren, und gleichzeitig stärkten wir die Akzeptanz bei Mitarbeitenden und Führung.

Entwicklung neuer Schichtmodelle in der Logistik

Wir entwickelten neue Schichtmodelle in der Logistik, die Kapazität, Ruhezeiten und Planbarkeit sinnvoll verbinden. Dabei berücksichtigten wir Unterschiede zwischen Einheiten, und außerdem sorgten wir für ein Regelwerk, das übergreifend vergleichbar bleibt.

Betriebsvereinbarung vorbereiten und verhandeln

Wir steuerten die Abstimmung mit allen Beteiligten und begleiteten die Gespräche mit dem Betriebsrat. Dabei machten wir Auswirkungen transparent, und wir führten Entscheidungen zügig herbei, sodass die Betriebsvereinbarung Arbeitszeit auf einer stabilen Grundlage steht.

Einführung planen und Zeitwirtschaft sauber abbilden

Wir planten die Einführung mit klarer Kommunikation und praxisnahen Schulungen. Außerdem stellten wir sicher, dass die Zeitwirtschaft in der Logistik die neuen Modelle korrekt abbildet, damit Führungskräfte und Mitarbeitende die Regelungen sicher anwenden.

Ergebnisse

Wir schufen eine belastbare Grundlage für modernisierte Arbeitszeitmodelle und eine konsistente Umsetzung über Einheiten hinweg.

Wir entwickelten praxistaugliche Schichtmodelle, sodass der Kunde Kapazitäten besser plant und zugleich Fairness stärkt.

Wir bereiteten die Betriebsvereinbarung strukturiert vor und schufen Klarheit für Einführung und Anwendung im Betrieb.

Fazit

Arbeitszeitmodelle Logistikbranche funktionieren nachhaltig, wenn Analyse, Beteiligung und Einführung zusammenpassen. Wir verbinden klare Regeln mit ausreichend Flexibilität, sodass Betrieb, Planung und Mitarbeitende gleichermaßen profitieren.

Wenn Sie Arbeitszeitmodelle modernisieren oder Schichtmodelle vereinheitlichen möchten, dann sprechen Sie mit uns:

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Weitere Projekte

HR Interim Management im Start-up: Skalierbare HR-Prozesse in 9 Monaten stabilisiert

HR Interim Management im Start-up: Skalierbare HR-Prozesse in 9 Monaten stabilisiert

HR Interim Management im Start-up: Skalierbare HR-Prozesse in 9 Monaten stabilisiert

Ein wachstumsstarkes Start-up mit über 300 Mitarbeitenden benötigte schnelle, standortübergreifende HR-Services. Im Interim-Einsatz wurden Team, Prozesse und Systemgrundlagen so stabilisiert, dass HR mit dem Wachstum Schritt hält.

Daten & Fakten

  • Rolle: Interim HR Manager

  • Branche: Start-up

  • Unternehmensgröße: > 300 Mitarbeitende

  • Projektdauer: 9 Monate

  • Einsatz: 5 Tage pro Woche

Ausgangslage

Das Unternehmen wuchs sehr schnell, und Prioritäten änderten sich häufig. Gleichzeitig liefen viele Themen parallel, während ein neu zusammengestelltes HR-Team sich erst finden musste. Dadurch stiegen Abstimmungsaufwand und Reibung – und HR brauchte ein Setup, das Tempo erlaubt und trotzdem zuverlässig bleibt.

Die Zielsetzung

Ziel war eine verlässliche HR Service Delivery über mehrere Standorte – trotz hoher Dynamik und laufender Projekte. Gleichzeitig sollte das Team handlungsfähig bleiben, Rollen klar schneiden und die Grundlage schaffen, um HR-Prozesse zu skalieren und Systeme sauber aufzusetzen.

Vorgehen & Umsetzung

Orientierung schaffen, Prioritäten setzen, Entscheidungen beschleunigen

Zu Beginn haben wir die Führungsrolle aktiv übernommen und eine klare Priorisierung eingeführt. Damit wurden Entscheidungen schneller, Schnittstellen klarer und das Team konnte sich auf die Themen konzentrieren, die HR-Servicequalität unmittelbar verbessern.

HR-Prozesse skalieren mit Microprozess-Modellierung

Danach folgte die strukturierte Aufarbeitung der wichtigsten Abläufe über Microprozess-Modellierung. So wurden Prozesse schlanker, Zuständigkeiten greifbarer und die Reaktionsgeschwindigkeit stieg – gerade in einem Umfeld, in dem sich Anforderungen wöchentlich ändern können.

Team-Enablement im Interim HR Management

Damit die Veränderung im Alltag trägt, haben wir Brainstormings sowie Team- und Einzelcoachings durchgeführt. Der Fokus lag auf Zusammenarbeit, schneller Umsetzung und einheitlichem Vorgehen, sodass Wissen nicht an Personen hängt, sondern im Team nutzbar bleibt.

SAP-Einführung in HR und Servicestruktur vorbereiten

Parallel dazu haben wir die SAP-Einführung umgesetzt und eine neue interne Servicestruktur vorbereitet. Beides stärkte die Grundlage für skalierbare HR-Prozesse: weniger manuelle Umwege, klare Servicewege und eine stabilere Systembasis.

Ergebnisse

Mehr Handlungsfähigkeit: klare Priorisierung, bessere Steuerung und schnellere Entscheidungen.

Mehr Geschwindigkeit: strukturierte Abläufe erhöhen Prozess- und Reaktionsgeschwindigkeit.

Rollen klarer geschnitten: Wissen wird gezielt eingesetzt, Zusammenarbeit wird effizienter.

Mehr Vertrauen in HR: HR wird als verlässlicher interner Dienstleister wahrgenommen.

Systembasis gestärkt: SAP eingeführt, Servicestruktur vorbereitet.

Fazit

HR Interim Management im Start-up ist besonders wirksam, wenn Tempo und Struktur gleichzeitig gefragt sind. Entscheidend sind pragmatische Prozessarbeit, konsequente Priorisierung und ein Interim-Profil, das Führung und Umsetzung verbindet – damit HR mit dem Wachstum Schritt hält und nicht hinterherläuft.

Sie benötigen kurzfristig HR-Kapazität oder möchten Prozesse skalieren, dann sprechen Sie mit uns:

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