Recruitment in der Energiebranche: Interim Recruiting und Prozessoptimierung in 6 Monaten

Recruitment in der Energiebranche braucht Geschwindigkeit und Präzision, weil Projekte zunehmen und Spezialprofile rar bleiben. In diesem Projekt haben wir als Interim Recruiting in der Energiebranche den Recruiting-Alltag stabilisiert, die Talentakquise geschärft und den Interviewprozess so strukturiert, dass Entscheidungen schneller fallen – ohne Abstriche bei der Qualität.

Daten & Fakten

  • Rolle: Interim Recruiter

  • Branche: Energiebranche

  • Unternehmensgröße: > 10.000 Mitarbeitende

  • Projektdauer: 6 Monate

  • Einsatz: 5 Tage pro Woche

Ausgangslage

Im Energiemarkt steigen Projektdichte und Veränderungstempo. Dadurch wächst der Bedarf an qualifizierten Fachkräften, während Recruiting gleichzeitig schneller liefern soll. Genau hier fehlte ein konsequent geführter Prozess, der Pipeline-Aufbau, Auswahl und Abstimmung mit den Fachbereichen verlässlich verbindet.

Die Zielsetzung

Im Fokus stand eine Recruiting-Leistung, die planbar funktioniert: passende Kandidatinnen und Kandidaten schneller identifizieren, Interviews klarer strukturieren und internationale Rekrutierung als praxistaugliche Option etablieren. Gleichzeitig sollte der Prozess so flexibel bleiben, dass das Team auf Marktveränderungen ohne Reibungsverluste reagieren kann.

Vorgehen & Umsetzung

Talent Acquisition in der Energiebranche fokussieren und Pipeline aufbauen

Im Fokus stand eine Recruiting-Leistung, die planbar funktioniert: passende Kandidatinnen und Kandidaten schneller identifizieren, Interviews klarer strukturieren und internationale Rekrutierung als praxistaugliche Option etablieren. Gleichzeitig sollte der Prozess so flexibel bleiben, dass das Team auf Marktveränderungen ohne Reibungsverluste reagieren kann.

Interviewprozesse standardisieren und Abstimmung mit Hiring Managern straffen

Klare Kriterien beschleunigen Entscheidungen. Deshalb haben wir Interviewabläufe vereinheitlicht, Entscheidungspunkte definiert und die Abstimmung mit den Fachbereichen so gestaltet, dass weniger Schleifen entstehen. Das Ergebnis: kürzere Wege und konsistentere Auswahl – bei gleichbleibender Qualität.

Internationale Rekrutierung in der Energiebranche organisatorisch absichern

Internationale Einstellungen haben wir als festen Prozess aufgesetzt – von der Kandidatenansprache bis zur Integration. Gleichzeitig haben wir die Zusammenarbeit mit internen Einheiten und externen Partnern klar strukturiert, sodass internationale Rekrutierung nicht „Sonderfall“ bleibt, sondern zuverlässig funktioniert.

Prozesse pragmatisch verbessern und als Standard verankern

Die Prozessanpassung lief nicht als „Einmalprojekt“, sondern als kontinuierliche Verbesserung. Wir haben bestehende Strukturen analysiert und gezielt nachgeschärft, damit Recruiting schneller auf neue Anforderungen reagiert und dabei transparent bleibt.

Ergebnisse

Das Unternehmen hat das Recruitment stabiler und planbarer aufgestellt: Pipeline-Aufbau, einheitlichere Interviews und ein belastbarer Ansatz für internationale Einstellungen greifen nun ineinander. Messgrößen wie Time-to-Hire oder Candidate Feedback lassen sich ergänzen, sobald sie intern freigegeben sind.

Fazit

Recruitment in der Energiebranche funktioniert nachhaltig, wenn Marktkenntnis, Netzwerk und Prozessdisziplin zusammenspielen. Der Interim-Einsatz hat gezeigt: Sobald Recruiting und Fachbereiche nach klaren Standards arbeiten, lassen sich Geschwindigkeit und Qualität sauber verbinden.

Sie möchten Ihre Personalbeschaffung in der Energiebranche beschleunigen, Interviewprozesse vereinheitlichen oder internationale Profile gewinnen, dann sprechen Sie mit uns:

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